Kalium

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Nicht zu ver­wech­seln mit Cal­ci­um. Kali­um ist zwar nach Cal­ci­um, Schwe­fel und Phos­phor das viert­häu­fig­ste Ele­ment das im Kör­per vor­kommt, jedoch hat es kom­plett ande­re Funk­tio­nen wie Cal­ci­um. Kali­um kommt zum gröss­ten Teil (98 %) im Zellin­ne­ren vor. Es ist ein wich­ti­ger Gegen­spie­ler von Natri­um.

Wel­che Nah­rungs­mit­tel sind beson­ders reich an Kalium?

  • Soja­mehl
  • Weis­se Bohne
  • Lin­sen
  • Bana­nen
  • Spi­nat
  • Kar­tof­feln
  • Obst­säf­te
  • Gemü­se
  • Nüs­se
  • Fisch

Wofür braucht der Kör­per Kalium?

  • Was­ser­haus­halt (sie­he „Natri­um“)
  • Säu­re-Basen-Gleich­ge­wicht
  • Ner­ven­reiz­lei­tung
  • Mus­ku­la­tur
  • Enzy­me

Wie kann ein Man­gel an Kali­um entstehen?

  • Zufuhr­man­gel; ein­sei­ti­ge Ernährung/ungenügende Zufuhr
  • Stress
  • Ver­bren­nun­gen, Verletzungen
  • Ver­lu­ste; Durch­fall, Erbrechen
  • Miss­brauch; Abführmittel
  • Medi­ka­men­ten­ein­nah­me; z. B. gewis­se Entwässerungstabletten
  • Magne­si­um­man­gel; stört den Kali­um­haus­halt (sie­he Magne­si­um)
  • Über­mäs­si­ge Koch­salz­zu­fuhr (sie­he Natri­um)
  • Über­mäs­si­ger Alkoholkonsum
  • Erkran­kun­gen von Leber oder Nieren

Der Tages­be­darf unter­schei­det sich auch hier von diver­sen Fak­to­ren wie der Ernäh­rungs­form, der aktu­el­len gesund­heit­li­chen Ver­fas­sung oder regel­mäs­si­ger Ein­nah­me bestimm­ter Medikamente.

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