Birke (Betula pendula)

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Die Bir­ke blüht von April bis Mai. Sie wächst in Mit­tel- und Nord­eu­ro­pa und Asi­en auf Mager­wie­sen, feuch­ten Mat­ten, im Sumpf und Moor, an Ufern und Gewäs­sern. Die Bir­ke kann 20 – 30 m hoch werden.

Signa­tur:

„Rein­heit“ und „Fri­sche“ sind Sym­bol­be­grif­fe für die Bir­ke: Der licht­be­dürf­ti­ge Baum ist im dunk­len Wald nicht lebens­fä­hig, somit signa­li­siert er Leucht­kraft, Glanz, Hel­lig­keit und Strah­lung. Wie bun­te Fah­nen flat­tern die gra­ziö­sen Blät­ter im Wind: ein Hin­weis auf Fle­xi­bi­li­tät, Gewandt­heit und Akti­vi­tät. Mit sei­nem schnee­weis­sen Stamm und dem mai­grü­nen Blatt­werk ver­leiht er der Früh­lings­land­schaft eine erquicken­de und bele­ben­de Aus­strah­lung, was als Signa­tur für die Heil­wir­kung bei Ent­kräf­ti­gung und Ener­gie­lo­sig­keit kör­per­li­cher und see­li­scher Art gedeu­tet wer­den kann. Sei­ne Erschei­nung ist vol­ler Ele­ganz, Gra­zie und Anmut – ein fei­er­li­cher Anblick, was die Fähig­keit für ein ver­fei­ner­tes Schön­heits­emp­fin­den offen­bart. Die Bir­ke strahlt aber auch Sanft­heit und Zier­lich­keit aus, die auf die sanft lin­dern­de Wir­kung bei Schocks durch Ver­let­zun­gen an Leib oder See­le hin­wei­sen. Da der Baum am lieb­sten an feuch­ten Stand­or­ten gedeiht und sein Blatt­werk einem Was­ser­fall ähnelt, ver­deut­licht er sei­nen regu­lie­ren­den Ein­fluss bei Stö­run­gen des kör­per­li­chen Wasserhaushalts.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Bla­sen­ka­tarrh
  • Ent­wäs­se­rung
  • Gicht
  • Nie­ren­ent­zün­dung
  • Nie­ren­funk­ti­ons­schwä­che
  • Rheu­ma­ti­sche Beschwerden
  • Über­mäs­si­ges Schwitzen
  • Was­ser­an­samm­lun­gen im Gewebe

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