Hirtentäschchen (Capsella bursa pastoris)

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Das Hir­ten­täsch­chen blüht von Mai bis Novem­ber. Es ist auf der gan­zen Erde behei­ma­tet auf Wie­sen, dem Acker, an Weg- und Stras­sen­rän­dern, an Mau­ern und zwi­schen Pfla­ster­stei­nen. Das Hir­ten­täsch­chen kann 30 – 50 cm hoch werden.

Signa­tur:

Das Hir­ten­täsch­chen fei­ert sein Blü­ten­fest von Mai bis Novem­ber und nimmt sich Zeit – es lässt sich weder stres­sen noch über­for­dern. Die­sen geruh­sa­men und behag­li­chen Lebens­fluss scheint auch die Blü­ten­es­senz auf den Men­schen zu über­tra­gen, was als Signa­tur gewer­tet wer­den kann.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Blut im Urin
  • Blu­ten­de Hämorrhoiden
  • Blut­stil­lung nach der Geburt, einem Abort
  • Blu­tun­gen (eini­ge bedür­fen ärzt­li­cher Abklärung!)
  • Blu­tun­gen aus allen Kör­per­öff­nun­gen und Schleimhautblutungen
  • Darm­blu­tun­gen
  • Erschlaff­ter Darmperistaltik
  • Nach­ge­burts­för­de­rung
  • Ober­fläch­lich blu­ten­de Hautverletzungen
  • Wehen­an­re­gung
  • Wenig Wochen­fluss
  • Wun­den
  • Zahn­fleisch­blu­ten

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