Kamille (Matricaria recutita)

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Die Kamil­le blüht von Mai bis Sep­tem­ber. Sie kommt im Acker, dem Korn­feld, im Brach­land auf Schutt­hal­den, an Mau­ern sowie in Kräu­ter­gär­ten vor. Die Kamil­le wird 30 – 50 cm hoch.

Signa­tur:

Die Kamil­le ist ein luf­ti­ges, strah­len­des Wesen. Mit ihrem auf­ge­bläh­ten Blü­ten­bo­den weist sie jedoch auf gefühls­be­ton­te Reak­tio­nen hin. Sie passt daher aus­ge­zeich­net für Men­schen, die schmerz­haf­ten Beschwer­den gries­grä­mig und bär­beis­sig über­re­agie­ren. Die weis­sen Zun­gen­blü­ten haben die Nei­gung, sich nach unten zu rich­ten, was auf die depres­si­ven Stim­mungs­schwan­kun­gen Bezug nimmt. Das faden­ar­ti­ge Blatt­kleid signa­li­siert die fah­ri­gen, sen­si­blen, zer­brech­li­chen Per­sön­lich­kei­ten, die bei gering­sten schmerz­haf­ten Unpäss­lich­kei­ten äus­serst emp­find­lich reagie­ren. Das blaue äthe­ri­sche Öl ver­deut­licht die beru­hi­gen­den und besänf­ti­gen­den Kräf­te der Blütenessenz.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Aph­ten
  • Bauch­weh
  • Blä­hun­gen
  • Durch­fall
  • Ent­zün­dun­gen im Geni­tal­trakt und Analbereich
  • Ent­zün­dun­gen im Magen-Darm-Trakt
  • Ent­zün­dun­gen im Verdauungstrakt
  • Gin­gi­vi­tis
  • Grip­pa­le Schleim­haut­ent­zün­dun­gen der obe­ren Luftwege
  • Katar­rhe der Atemwege
  • Krampf­ar­ti­ge Unterleibsschmerzen
  • Magen­krämp­fe
  • Ner­ven­schmer­zen
  • Par­odon­ti­tis
  • Schmerz­haf­te Menstruation
  • Spas­men der Verdauungswege

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