Ringelblume (Calendula officinalis)

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Die Rin­gel­blu­me blüht von Mai bis Novem­ber. Sie kommt in Reb­ber­gen der wel­schen Schweiz im Wal­lis, Genf und in der Waadt vor. Die Rin­gel­blu­me wird 20 – 40 cm hoch.

Signa­tur:

Die Rin­gel­blu­me offen­bart mit ihrer strah­lend leuch­ten­den Blü­te einen Hauch von Fri­sche und Vita­li­tät. Die­se vege­ta­ti­ven Kräf­te sind denn auch eine der Qua­li­tä­ten, die sie dem Men­schen zu ver­mit­teln ver­mag. Der Rege­ne­ra­ti­ons­kraft wegen stand sie schon bei den Ägyp­tern als ein Ver­jün­gungs­mit­tel in hohem Anse­hen. Ihre the­ra­peu­ti­sche Ver­wen­dung ist über­all dort ange­zeigt, wo die auf­bau­en­den Lebens­kräf­te unter­stützt wer­den müs­sen, sei es bei Ver­let­zun­gen, Ent­zün­dungs­zu­stän­den, lympha­ti­scher Bela­stung, ja sogar als Unter­stüt­zung bei Krebserkrankungen.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Blut­ergüs­sen
  • Darm­fi­steln
  • Dick­darm­ent­zün­dun­gen
  • Drü­sen­ent­zün­dun­gen
  • Eier­stock­ent­zün­dun­gen
  • Endo­me­trio­se
  • Ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachenraum
  • Fistel­bil­dung
  • Furun­kel
  • Gal­len­bla­sen­ent­zün­dung
  • Gebär­mut­ter­ent­zün­dung
  • Haut­be­schwer­den
  • Lymphstau­un­gen mit Schwel­lung, Masti­tis, Drüsenverhärtung
  • Magen­schleim­haut­ent­zün­dun­gen (mit Geschwürtendenz)
  • Par­odon­ti­tis
  • Quet­schun­gen
  • Riss­wun­den
  • Schlecht hei­len­de Wun­den mit ent­zünd­li­chen Pro­zes­sen und Eiterungen
  • Schürf­wun­den
  • Stich­wun­den
  • Tief­grei­fen­den Traumata
  • Vagi­nal­ent­zün­dung
  • Venen­ent­zün­dun­gen (Bereit­schaft zu Ulcus cruris)
  • Ver­bren­nun­gen Grad I und II
  • Ver­let­zun­gen
  • Weiss­fluss
  • Zwölf­fin­ger­darm­ent­zün­dung

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