Sonnenhut (Echinacea purpurea)

Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email

Der Son­nen­hut blüht von Juli bis Sep­tem­ber. Er stammt ursprüng­lich aus dem öst­li­chen Nord­ame­ri­ka sowie aus dem nörd­li­chen Mexi­ko; wird in Euro­pa in Zier- und Kräu­ter­gär­ten ange­baut. Der Son­nen­hut wird 40 – 60 cm hoch.

Signa­tur:

Der Pur­pur­far­be­ne Son­nen­hut mit sei­nen sta­che­li­gen Röh­ren­blü­ten weist auf sei­ne inne­woh­nen­den Heil­kräf­te zur Stär­kung der kör­per­ei­ge­nen Immun­ab­wehr hin. Die­se Signa­tur ver­deut­licht auch die Resi­stenz­stei­ge­rung auf emo­tio­nal bela­sten­de Ein­flüs­se wie Ärger und Ver­druss. Der zur Son­ne aus­ge­rich­te­te Flor cha­rak­te­ri­siert das licht­hung­ri­ge (immu­ni­sie­ren­de) Ver­lan­gen der Psy­che und des Kör­pers. Der Blü­ten­bo­den selbst, der sich erst mit der Zeit nach oben wölbt und sich kratz­bür­stig wie ein Igel­pan­zer bewehrt, kenn­zeich­net Men­schen­ty­pen, die ein­mal freund­lich nett, aber nach gerau­mer Zeit sta­che­lig, fast aggres­siv reagie­ren – es besteht stän­dig eine gewis­se see­li­sche Ver­tei­di­gungs­be­reit­schaft. Die Zun­gen­blät­ter, die nach unten hän­gen, signa­li­sie­ren fer­ner die man­nig­fa­chen Schwächezustände.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Chro­nisch wie­der­keh­ren­de Blasen‑, Nieren‑, Harnleiterentzündungen
  • Chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen mit eit­ri­gen Sekreten
  • Drü­sen­schwel­lun­gen
  • Gebär­mut­ter mit übel­rie­chen­dem, fau­li­gem, eit­ri­gem Fluor
  • Grip­pa­le Infekte
  • Her­pes simplex
  • Man­del­ent­zün­dun­gen
  • Reiz­bla­se
  • Stei­ge­rung der kör­per­ei­ge­nen Abwehrkräfte

© 2021 Spisergass Drogerie – Impressum, Datenschutzerstellt durch mediawork.ch