Trifloris – Energetisierte Blütenessenzen

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Eine fein­stoff­li­che pflanz­li­che The­ra­pie­form, wel­che Ihnen sanft hilft Ihren Kör­per wie­der ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Oft wird bei vie­len Erkran­kun­gen nur grob­stoff­lich the­ra­piert. Doch gera­de bei län­ger anhal­ten­den Beschwer­den hilft dies nur kurz­fri­stig. Genau bei sol­chen Beschwer­den eig­nen sich die Trif­loris Essen­zen aus­ge­zeich­net. Das spe­zi­el­le dar­an ist, dass sie aus diver­sen Pflan­zen bestehen, wel­che grob­stoff­lich und fein­stoff­lich ver­ar­bei­tet wer­den und somit nicht nur kurz­fri­stig hel­fen, son­dern der wah­ren Ursa­che auf den Grund gehen. Man kann fast alle Pflan­zen so ver­ar­bei­ten und eine Trif­loris Essenz dar­aus her­stel­len. Ein gutes Bei­spiel für eine Anwen­dung mit den Trif­loris Essen­zen ist die chro­ni­sche Ver­stop­fung. Wenn man alle mög­li­chen Ursa­chen medi­zi­nisch aus­ge­schlos­sen hat, die Ver­stop­fung aber trotz­dem noch da ist, kön­nen die Trif­loris Essen­zen hel­fen. Natür­lich ist auch bei die­ser The­ra­pie eine gesun­de Lebens­wei­se essen­ti­ell. Genug trin­ken, regel­mäs­si­ge Bewe­gung und eine bal­last­stoff­rei­che Ernäh­rung ist nach wie vor wich­tig. Dazu spä­ter mehr. Das Gehirn ist sehr kom­plex. Eini­ges hängt an ihm, das wir gemein­hin als Geist oder See­le bezeich­nen. Unser mora­li­sches und lie­be­vol­les Ver­hal­ten, unse­re Per­sön­lich­keit, das Gefühl für den eige­nen Kör­per, ja, eigent­lich: Wir. Gewis­se The­ra­peu­ten gehen davon aus, dass jede Krank­heit im Kopf beginnt. Durch die Denk­wei­se eines Men­schen, der inne­ren Hal­tung. Gemäss die­sem Ansatz beginnt auch die Gesund­heit im Kopf. Wenn das gan­ze System ein­mal aus dem Gleich­ge­wicht gera­ten ist, kön­nen über eine gewis­se Zeit auch kör­per­li­che Sym­pto­me dazu kom­men. Damit sich das Gleich­ge­wicht wie­der ein­stel­len kann, benö­tigt es unter ande­rem Zeit sowie eine ande­re Denk­wei­se bezüg­lich gewis­ser Din­ge. Bei die­sem Pro­zess kön­nen die Trif­loris Essen­zen unter­stüt­zend zum Ein­satz kom­men. Kom­men wir zurück zu unse­rem Bei­spiel mit der chro­ni­schen Ver­stop­fung. Egal ob wir nun davon aus­ge­hen, ob die Ver­stop­fung im Kopf oder im Darm begon­nen hat. Die Trif­loris Essenz (hier z. B. der Faul­baum) setzt an zwei Orten an. Zum einen setzt die grob­stoff­li­che Kom­po­nen­te im Darm an, die fein­stoff­li­che Kom­po­nen­te im Kopf. Dadurch spielt der Ursprungs­ort einer Erkran­kung eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le, denn mit den Trif­loris Essen­zen haben wir immer eine 2‑Phasen Wir­kung. Ein Vogel­schwarm, wel­cher wil­de Bah­nen in der Luft zieht, ohne dass die Vögel mit­ein­an­der kol­li­die­ren. Pflan­zen wel­che zu unter­schied­li­chen Tages­zei­ten blü­hen. Men­schen die aus dem Innern her­aus strah­len. Zel­len von Bio­to­ma­ten wel­che über eine deut­lich inten­si­ve­re Strahl­kraft ver­fü­gen, als kon­ven­tio­nel­le Toma­ten. All die­se Din­ge ver­deut­li­chen, dass jeder Teil einer Zel­le (ob Mensch, Tier oder Pflan­ze) eine eige­ne Kraft in sich trägt, eine Art eige­ne Intel­li­genz. Die­se Strahl­kraft kann sicht­bar gemacht wer­den. Mit­tels einer Bio­pho­to­nen-Mes­sung nach Pro­fes­sor A. Popp, kann die­se unsicht­ba­re Strah­lung fest­ge­hal­ten wer­den. Möch­te man die­se posi­ti­ve Strah­lung nut­zen, so kann man die Pflan­ze in ein Medi­um geben (z. B. fri­sches Quell­was­ser). Die­ses ist in der Lage, die­se Kraft zu spei­chern, damit die­se Ener­gie in Trop­fen­form ein­ge­nom­men wer­den kann. Wo zeigt sich unse­re posi­ti­ve Strahlung? Am deut­lich­sten wird die­se sicht­bar, wenn wir krank wer­den. Die soge­nann­ten Selbst­hei­lungs­kräf­te sind eine Form, bei der wir den Effekt die­ser guten Ener­gie fest­stel­len. Die­se Selbst­hei­lungs­kräf­te machen sich bei man­chen Krank­heits­pro­zes­sen bemerk­bar, so z. B. wenn in einer Fami­lie zwei oder meh­re­re Mit­glie­der von einer gleich­ar­ti­gen Krank­heit befal­len wer­den. Obwohl alle Fami­li­en­mit­glie­der den glei­chen Lebens­stil und die glei­che Ernäh­rungs­wei­se haben, gibt es Unter­schie­de beim Gene­sungs­pro­zess. Es kann sein, dass der eine Teil bereits nach einem Tag wie­der fit ist. Der ande­re Teil dage­gen lei­det nach 1–2 Wochen immer noch unter den krank­haf­ten Beschwer­den. Hier zeigt sich, dass das kör­per­ei­ge­ne Selbst­hei­lungs­ver­mö­gen je nach Kon­di­ti­on indi­vi­du­ell reagie­ren kann. Sind die kör­per­ei­ge­nen Selbst­hei­lungs­pro­zes­se nach einer Ver­let­zung oder bei Ent­ste­hen einer Krank­heit degra­diert oder ange­schla­gen, machen sich unwei­ger­lich indi­vi­du­el­le Befind­lich­keits­stö­run­gen bemerk­bar, z. B. Müdig­keit, Abge­schla­gen­heit, Reiz­bar­keit, Moti­va­ti­ons­man­gel, Ver­stim­mung, Zer­schla­gen­heit. Die­se ersten Anzei­chen dür­fen nicht unbe­ach­tet blei­ben, anson­sten kön­nen sie sich leicht zu einem patho­lo­gi­schen Pro­zess wei­ter­ent­wickeln. Oft sind sie die Vor­zei­chen einer Erkran­kung. Unser Sor­ti­ment an Trif­loris Essen­zen ist sehr gross. Da wir seit der Ent­ste­hung und Ent­wick­lung die­ser The­ra­pie­form stets nahe dabei waren, oft mit deren Ent­wick­ler Bru­no Von­ar­burg in Kon­takt waren sowie die Haupt­ver­kaufs­stel­le in der Schweiz sind, kön­nen wir auf einen gros­sen Erfah­rungs­schatz zurück­grei­fen. Sie fin­den eine gros­se Aus­wahl an den Trif­loris Essen­zen in unse­rem „Shop“ (in Ent­ste­hung). Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir Ihnen ger­ne zur Ver­fü­gung. Kon­tak­tie­ren Sie uns via Kon­takt­for­mu­lar.

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