Schadstoffe der Nahrung entgiften

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ROLAND VONTOBEL Text // WERNER MEIER Illustration

Im drit­ten Teil zu «Wohl­be­fin­den und Gesund­heit» befas­sen wir uns mit Schad­stof­fen der Nah­rung. Unter Schad­stof­fen der Nah­rung sind alle Stof­fe zu ver­ste­hen, die zur Her­stel­lung und Halt­bar­ma­chung, aber auch zur Geschmacks­ver­bes­se­rung der Lebens­mit­tel die­nen. Dazu zäh­len Pesti­zi­de, die als Schutz­stof­fe im land­wirt­schaft­li­chen Bereich ein­ge­setzt wer­den. Die geern­te­ten Lebens­mit­tel wer­den halt­bar gemacht oder bei der Ver­ar­bei­tung mit Nah­rungs­mit­tel­zu­sät­zen ver­setzt. Bei der Fleisch­pro­duk­ti­on wer­den oft Anti­bio­ti­ka und Hor­mo­ne ein­ge­setzt. Die­se wer­den beim Fleisch­essen mit­ver­zehrt. Bei der Wurst­her­stel­lung kom­men Pökel­sal­ze und Fär­be­stof­fe zum Einsatz.


Jähr­lich wer­den somit mit der Nah­rung kilo­wei­se Schad­stof­fe auf­ge­nom­men und teil­wei­se im Kör­per depo­niert. Vor allem Darm, Nie­ren und Leber wer­den stark bela­stet und stra­pa­ziert. Kör­per­lich merkt man oft nicht sofort etwas. Irgend­wann fühlt man sich aber gesund­heit­lich ange­schla­gen, kämpft gegen anhal­ten­de Krank­heits­ge­füh­le, ist bei gering­sten Ein­flüs­sen erkäl­tet und hat kei­ne Reser­ven mehr. Die Ner­ven lie­gen blank, und es machen sich Gemüts­über­rei­zun­gen bemerk­bar, beglei­tet von auf­wüh­len­den Schlaf­stö­run­gen. Man kann sich nicht mehr rich­tig
erho­len, ist dau­ernd über­la­stet und ver­liert zuneh­mend den Opti­mis­mus und die Lebens­freu­de. Medi­ka­men­te zur Behand­lung der krank­haf­ten Beschwer­den zei­gen häu­fig kei­ne Bes­se­rung, oft­mals spre­chen The­ra­pien nicht an. Trotz­dem lei­det man unun­ter­bro­chen oder in peri­odi­schen Abstän­den an Unwohl­sein, Müdig­keit, Kopf­schmer­zen, Haut­af­fek­tio­nen mit oder ohne Jucken. Um den Kör­per zu ent­gif­ten, ach­tet man zuerst auf eine redu­zier­te Zufuhr die­ser Stof­fe. Ver­wen­den Sie bio­lo­gisch pro­du­zier­te Lebens­mit­tel und redu­zie­ren Sie den Fleisch­kon­sum. Zur Unter­stüt­zung emp­feh­le ich fol­gen­des Vor­ge­hen: täg­lich 3 x 5 Trop­fen Trif­loris Löwen­zahn­trop­fen, dazu Activo­min Humin­säu­re­kap­seln, 3 x 2 Kap­seln für 10 Tage, danach 20 Tage 3 x 1 Kap­sel. Gleich­zei­tig min­de­stens 2 Liter trin­ken, vor allem stil­les Was­ser und Tee wie Leber­tee und Nierentee.

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