Eiche (Quercus robur)

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Die Eiche blüht von April bis Mai. Er wächst in er Ebe­ne bis in Berg­hö­hen von 1400 M. ü. M. im Laub­wald, in Auen, in der Hei­de­land­schaft und ver­ein­zelt auf Fel­dern und in Gär­ten. Die Eiche kann bis zu 40 m hoch werden.

Signa­tur:

Die Eiche als „Robin Hood“ der ein­hei­mi­schen Bäu­me ist ein Sinn­bild der Zähig­keit, Beharr­lich­keit und Unnach­gie­big­keit, ein pracht­vol­les Sym­bol für Macht und Stär­ke ohne jeg­li­che Zer­brech­lich­keit. In maje­stä­ti­scher Ruhe, strot­zend vor Kraft, sturm- und wet­ter­erprobt, brei­tet sie wie ein Adler ihre mus­kel­star­ken Flü­gel, die knor­rig gekrümm­ten Äste, in den Raum aus und ver­mit­telt ein Bild der Bestän­dig­keit und Stand­haf­tig­keit – Eigen­schaf­ten, für wel­che die Pflan­ze bei Men­schen indi­ziert ist.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Angi­na
  • Man­del­ent­zün­dun­gen
  • Schleim­haut­ent­zün­dun­gen in Mund- und Rachenraum
  • Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen

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