Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea)

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Das Tau­send­gül­den­kraut blüht von Juli bis Sep­tem­ber. Es kommt in ganz Nord­eu­ro­pa am Wald­rand, an Ufern von Gewäs­sern, in der feuch­ten Wie­se, an Gras­plät­zen und an Berg­hän­gen bis auf 1400 M. ü. M. vor. Das Tau­send­gül­den­kraut wird 20 – 30 cm hoch.

Signa­tur:

Das Tau­send­gül­den­kraut prä­sen­tiert sich im Wirr­warr der Gras­plät­ze mit einem streb­sa­men, vier­kan­ti­gen, unbieg­sa­men, fast blatt­lo­sen Stän­gel, an des­sen Ende sich in bezau­bern­der Schön­heit pink­far­be­ne Ster­nen­blü­ten aus­brei­ten. Damit sym­bo­li­siert die bit­te­re Pflan­ze in ihrer Erschei­nung Selbst­be­haup­tung, Wil­lens­stär­ke und Durch­set­zungs­ver­mö­gen gegen­über der „Bit­ter­keit“ des Lebens.

Tra­di­tio­nel­le Heilanwendungen:

  • Anre­gung der Ver­dau­ungs­drü­sen (Spei­chel, Magen, Galle)
  • Appe­tit­lo­sig­keit
  • Blut­ar­mut
  • Leber-Gal­le-Beschwer­den
  • Magen­ka­ter
  • Magen­schwä­che
  • Magen­ver­stim­mun­gen
  • Mager­sucht
  • Übel­keit
  • Völ­le­ge­fühl im Magen-Darm

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