Wie weiter in der Coronazeit?

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ROLAND VONTOBEL Text // WERNER MEIER Illustration

Die Coro­na­kri­se scheint in der Schweiz über­wun­den zu sein, doch eine gros­se Unsi­cher­heit liegt in der Zukunft. Fra­gen, ob und wann eine neue Wel­le kommt oder wann wir uns wie­der wie frü­her begeg­nen und berüh­ren dür­fen, sind berech­tigt. Kei­ner kann dar­auf eine schlüs­si­ge Ant­wort geben.

Da Coro­na ein Virus ist, sind Anti­bio­ti­ka­be­hand­lun­gen, da unwirk­sam, nur in spe­zi­el­len Fäl­len ange­bracht. Des­halb ist es wich­tig, unser Immun­sy­stem und unse­re Abwehr­kraft im Auge zu behal­ten. Solan­ge die­ses System kraft­voll arbei­tet, sind wir geschützt und kön­nen Viren und Krank­heits­er­re­ger abweh­ren oder bei Befall die Krank­heit ohne gesund­heit­li­chen Scha­den über­ste­hen. Der psy­cho­lo­gi­sche Aspekt – die Angst vor der unkla­ren Bedro­hung – schwächt aber auch unse­re Abwehrkraft.

Was kön­nen wir tun? In erster Linie ist eine posi­ti­ve Ein­stel­lung wich­tig. Eben­so das Ver­trau­en in die Kraft der Natur­heil­mit­tel für die Stär­kung der Abwehr­kraft. Ich emp­feh­le wäh­rend der Som­mer­mo­na­te täg­lich fünf Trop­fen Trif­loris Quen­del­trop­fen als Schutz und Abwehr­stär­kung. Eben­falls wirk­sam sind täg­lich zwei Anti­in­fekt­ta­blet­ten mit Meer­ret­tich und Kapu­zi­ner­kres­se. Wer nicht regel­mäs­sig etwas ein­neh­men möch­te, kann auch jeden zwei­ten Tag zehn Trop­fen Virus Influ­en­za A comp. in die Ell­beu­ge ein­rei­ben. Die­se Anwen­dung eig­net sich für Kin­der und Erwachsene.

Wenn Sie ergän­zend genü­gend Was­ser oder Tee trin­ken, täg­lich 30 Minu­ten lau­fen, auf gesun­de Ernäh­rung und Vit­ami­ne ach­ten, wer­den Sie in näch­ster Zeit unbe­küm­mert durchs Leben gehen oder bei Erkran­kun­gen schnell wie­der gesund werden.

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